Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Theresienkirche wird 70 – Ein Fest des Glaubens und der Gemeinschaft!

Unter diesem Motto wollen wir am Sonntag nach dem Patronatsfest der Heiligen Thérèse von Lisieux den 70. „Geburtstag“ unserer Kirche feiern.

Die erste Theresienkirche wurde 1952 als Notkirche auf dem Bolzplatz bei der Theresienschule in Eigenleistung gebaut. Mobiliar, Alben, Messdienergewänder, Kelche mussten damals mühsam in Gruppenarbeit erstellt und zusammengetragen werden. Seinen Sitzplatz musste anfangs jeder selbst mitbringen. Als diese Kirche schnell zu klein wurde, musste neu geplant werden. Um die Finanzierung wurde gerungen, Baupläne und Gestaltung wurden in der Gemeinde vielfach heiß diskutiert. Am Ende konnte die Kirche aber am 23.12.1956 geweiht werden.

Steine und das Alter der Kirche sind das eine. Die Menschen, die Kirche gemeinsam gestalten und leben, die „Leben in die Bude bringen“ und die Nächstenliebe unter die Mitmenschen tragen, das andere. Beides möchten wir feiern. Mit einem Festgottesdienst wollen wir beginnen. Wie unsere Kirche zu dem wurde, was sie heute ist und wie in ihr über 70 Jahre hinweg gebetet und gefeiert wurde, darüber wollen uns zwei Kurzreferate nach dem Gottesdienst in der Kirche informieren.

Wir laden anschließend alle gerne zum Austausch mit ihren jeweiligen persönlichen Erinnerungen ins Pfarrheim ein. Der Gemeindeausschuss freut sich auf Ihr und Euer zahlreiches Kommen.

Ihr Michael Böswald,
Sprecher des GA St. Theresia

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Die KLJB Nienbe(ä)rge – Bärenstark

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4. Oktober 2026 | Sonntag

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Die neue Marke der Pfarrei

Der Apostel Paulus schreibt von der Vielfalt der Gaben, die von dem einen Geist ausgehen und die kein Privatbesitz sind (s. 1 Kor 12,1-11). Wozu der Geist Gottes nicht alles bewegen kann! Jünger:innen führt er aus dem Rückzug in die Öffentlichkeit, aus der Sammlung in die Sendung.

Das findet sich auch in unserer Pfarrei: in der Vielfalt des Engagements, in der Unterschiedlichkeit der Personen, aber auch in der selbstkritischen Suche, wo wir uns als Gemeinde selbst genügen und den Auftrag, für andere da zu sein, ignorieren.