Liebe Leserinnen und Leser!

bei unseren Erstkommunionkindern steigt in diesen Tagen die Aufregung und Vorfreude: Am Samstag starten wir mit rund 110 Personen zur gemeinsamen Wochenendfahrt in die Jugendherberge nach Haltern.

Inhaltlich führt uns diese Fahrt noch viel weiter zurück. An verschiedenen Stationen tauchen die Kinder ein in die Welt, in der Jesus gelebt hat. Sie begegnen Menschen, die Jesus damals getroffen haben: Menschen, die von ihm begeistert waren, die neugierig blieben, die unsicher waren oder ihn sogar abgelehnt haben.

Viele Menschen folgten Jesus, weil sie spürten: Da sieht mich jemand wirklich. Jesus hat Menschen ernst genommen. Er hat zugehört, hat berührt, hat geheilt, hat ihnen Mut gemacht. Die Menschen merkten: Mit ihm verändert sich etwas. Jesus hat Hoffnung geweckt, neue Wege gezeigt, Herzen geöffnet. Er hat Menschen miteinander verbunden, die sonst nie zusammengekommen wären.

Ich wünsche unseren Erstkommunionkindern und ihren Begleitpersonen, dass sie an diesem Wochenende solche Momente entdecken können, dass sie neue Menschen kennenlernen, dass sie zusammenhalten, dass sie sich gegenseitig Mut machten, und dass erfahrbar wird: Gemeinschaft kann richtig schön sein.

Die Begegnungen mit Jesus zeigen uns:

Nachfolge bedeutet nicht, dass immer alles perfekt laufen muss.

Nachfolge bedeutet: Mein Herz offenhalten.

Für Gott. Für mich selbst. Für die Menschen, die mir begegnen.

 

Monika Wedig
Pastoralreferentin

Kommende Veranstaltungen

2. Februar 2026 | Montag

Projektchor zur Firmung

4. Februar 2026 | Mittwoch

Gemeindeausschuss (GA) St. Theresia

4. Februar 2026 | Mittwoch

Ökumenischer Seniorenkreis Nienberge

5. Februar 2026 | Donnerstag

Gemeindeausschuss (GA) St. Michael-Liebfrauen

Neuigkeiten

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Die neue Marke der Pfarrei

Der Apostel Paulus schreibt von der Vielfalt der Gaben, die von dem einen Geist ausgehen und die kein Privatbesitz sind (s. 1 Kor 12,1-11). Wozu der Geist Gottes nicht alles bewegen kann! Jünger:innen führt er aus dem Rückzug in die Öffentlichkeit, aus der Sammlung in die Sendung.

Das findet sich auch in unserer Pfarrei: in der Vielfalt des Engagements, in der Unterschiedlichkeit der Personen, aber auch in der selbstkritischen Suche, wo wir uns als Gemeinde selbst genügen und den Auftrag, für andere da zu sein, ignorieren.