Kita St. Michael I

Münster-Gievenbeck

Kita St. Michael I

Seit 1970 befindet sich unsere Kita St. Michael I am Besselweg 4 in direkter Nachbarschaft zur Michaelkirche, zum Michael-Pfarrzentrum und zur Michaelschule. Wir sind eine Zwei-Gruppen-Kindertagesstätte und betreuen insgesamt 30 Kinder.

Die Sternengruppe ist eine U3-Gruppe mit 10 Kindern im Alter von 1-3 Jahren, in der 2 Blockplätze (7:30 Uhr bis 14:30 Uhr) und 8 Tagesstättenplätze (7:30 Uhr bis 16:30 Uhr) zur Verfügung stehen. In der Sonnengruppe sind 20 Kinder im Alter von 3-6 Jahren. Alle Kinder in der Sonnengruppe haben einen Tagesstättenplatz (7:30 Uhr bis 16:30 Uhr).

Wir haben ein großzügiges Außengelände, das den Kindern viele Bewegungs- und Spielmöglichkeiten bietet.

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Team & Kontakt

EINRICHTUNGSLEITUNG

Kathy Hürländer
Kita St. Michael I
Besselweg 4, 48149 Münster
Tel.: 0251/ 86 18 34
kita.stmichael1-muenster@bistum-muenster.de

 

 

PÄDAGOGISCHES TEAM

Unser Team besteht aus 6 Erzieherinnen und ggf. Praktikanten/innen im FSJ, im Vorpraktikum oder der Fachoberschule

virtueller RUNDGANG

Schauen Sie sich gerne unseren virtuellen Rundgang durch die Kita an! So können Sie zumindest einen kleinen Eindruck von unseren Räumen erhalten. Herzlich willkommen!

Leitbild

Drei Grundsätze prägen unsere Arbeit in der Kita und bilden das Fundament:

  1. Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen (Matthäus 18/20)
  2. Gebt euren Kindern, wenn sie klein sind Wurzeln, wenn sie groß werden, gebt ihnen Flügel (chinesische Weisheit)
  3. Lernen mit Kopf, Herz und Hand (Pestalozzi 1746 - 1827)

Keiner dieser Grundsätze steht für sich allein. Es gibt nichts Isoliertes, sondern alle drei Grundsätze bilden eine Einheit.

Konzept

Kinder sind von Geburt an neugierig und aktiv. Sie setzen sich handelnd mit ihrer Umwelt auseinander, erforschen sie und bauen sich so ihre Vorstellung von der Welt auf.

Untersuchungen haben ergeben, dass Aktivitäten bei denen der ganzheitliche Aspekt im Vordergrund steht, Bildungsprozesse positiv beeinflussen. Wahrnehmungsprozesse, bei denen Denken, Fühlen, Bewegen, Sehen und Handeln miteinander verbunden sind, werden aktiv verarbeitet und in umfangreicher Qualität im Gehirn gespeichert.

Um diese Erkenntnisse angemessen zu berücksichtigen, bietet sich die ganzheitliche Erziehung als pädagogischer Ansatz an.

  • Ganzheitliche Erziehung bedeutet, das Kind als ganze Person anzunehmen und seine emotionalen, sozialen und kognitiven Bedürfnisse zu kennen.
  • Ganzheitliche Erziehung bedeutet Lernen in lebendigen Zusammenhängen. Es ist wichtig für die Kinder, persönliche und konkrete Erfahrungen zu machen, um nicht nur aus zweiter Hand zu lernen, z.B. nur aus Büchern oder Fernsehsendungen. Albert Einstein sagt: „Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist nur Information“.
  • Ganzheitliche Erziehung bedeutet, die Umwelt für die Kinder erfahrbar zu machen. Wir öffnen uns, verlassen die Einrichtung und gehen mit den Kindern einkaufen, entdecken den Wald, benutzen öffentliche Verkehrsmittel, besuchen Museen. Wir laden Experten zu uns in de Kindergarten ein z.B. Ökotrophologin, Polizist, Fachkraft für Zahnprophylaxe.
  • Ganzheitliche Erziehung bereitet auf künftige Lebensabschnitte vor, denn „alles, was du wirklich wissen musst, hast du schon als Kind gelernt“. (R.Fulghum)In unserer Zielsetzung beziehen wir uns auf:

Die pädagogische Arbeit mit den Kindern ist eine spannende und interessante Aufgabe für unser Team. Wir legen Ziele fest, planen die pädagogische Arbeit und suchen nach anregendem Material, damit die Kinder viele Lernerfahrungen machen können.

  • die Tradition
    Kirchliche Feste, Feste des Brauchtums und die verschiedenen Jahreszeiten werden erarbeitet. Diese Themenbereiche unterteilen das Jahr und machen es überschaubar für die Kinder
  • die Lebenssituation der Kinder
    Es ergeben sich Themen, die sich am Interesse der Kinder oder an gruppendynamischen Prozessen orientieren. Es gibt in jedem Kindergartenjahr Themenschwerpunkte, die von den Kindern ausgewählt werden. Oft bereichern die Ideen und Vorstellungen der Kinder das Thema, so dass zusätzliche Aspekte mit aufgegriffen werden oder von uns angeregte Beschäftigungen noch intensiviert werden.
  • die Bildung
    Bildungsprozesse und Bildungsbereiche sind in unseren Alltag eingebunden. Bei der Auswahl der Angebote berücksichtigen wir, dass nicht alle Kinder zur gleichen Zeit, an jedem Angebot teilnehmen können. Die Angebote richten sich manchmal an die Gesamtgruppe, manche Angebote werden nur in kleinen Gruppen durchgeführt.
    Die Unterschiedlichkeit der Kinder bezüglich Alter, Entwicklungsstand, Interesse und Fähigkeiten bedeutet für unsere pädagogische Arbeit, dass wir die Angebote differenzieren und verschiedene Schwerpunkte für die Kinder setzen.
    Das Spektrum der Angebote umfasst folgenden Bildungsbereiche:
    Religiöse Erziehung
    Wahrnehmungsförderung
    Bewegungserziehung
    Sozialerziehung
    Natur- und Sachbegegnung
    Mathematische Früherziehung
    Rhythmisch-musikalische Erziehung
    Kreativer Bereich /Gestaltung
    Spracherziehung
    Hauswirtschaftlicher Bereich
    Übungen des täglichen Lebens.
  • die Lernangebote im Alltag
    Hierzu zählen die vielen Dinge, die die Kinder „nebenbei“ im alltäglichen Tun erfahren: Entscheidungen treffen, sich im Raum orientieren, Grenzen erfahren, Regeln einhalten lernen, Konsequenzen erleben, Rücksichtnahme lernen, Spielsachen aufräumen lernen, Streiten und Vertragen etc.

Öffnungszeiten

Montag - Freitag 7:30 -16:30 Uhr

 

Inklusion: 
Seit Februar 2000 arbeiten wir integrativ. Kinder mit Entwicklungsverzögerung oder von Behinderung bedrohte Kinder werden in unserer Kita betreut und gefördert. Dazu ist ein gesonderter Antrag nötig. Im Zuge der Gesetzgebung des Landes NRW von 2010 wurde der Begriff Integration in Inklusion gewandelt. Inklusion bedeutet, allen Kindern (behinderte Kinder, von Behinderung bedrohte Kinder, Kinder mit Migrationshintergrund, Kinder mit bes. Begabungen) durch die Vielfalt des pädagogischen Angebotes eine individuelle Entwicklung zu ermöglichen und ihre persönlichen Stärken zu unterstützen. Toleranz und Akzeptanz werden gefördert und die Kinder werden zum gemeinsamen Spielen motiviert. Gemeindenahe Inklusion heißt: einen gemeinsamen Alltag in der Kita erleben, unbefangen aufeinander zugehen, wohnortnah miteinander spielen, lernen und lachen.

Mittagessen
Die Kinder treffen sich um 11.30 Uhr bzw. 12.00 Uhr zum Mittagessen. Das Mittagessen wird von einem Caterer angeliefert.
Es ist uns wichtig, dass die Kinder in gemütlicher Atmosphäre mit Freude essen. Dazu zählen ein gemeinsames Gebet zu Beginn und Gespräche am Tisch. Nach dem Mittagessen werden die Zähne geputzt. 
Das Mittagessen muss online über das Verpflegungsportal im „Kitaplus“ von den Eltern bestellt und bezahlt werden.

Elternbeiträge (ohne Mittagessen)
Dem Gesetz nach richtet sich die Höhe des Elternbeitrages nach dem Bruttoeinkommen. Die Beiträge sind nach Einkommensgruppen gestaffelt und werden von der Stadt Münster festgelegt.

 

Erziehungspartnerschaft

Die Erziehung in der Kita ist eine familienergänzende Erziehung. Deshalb ist uns die Zusammenarbeit mit dem Elternhaus sehr wichtig.
Eltern und Erzieherinnen bilden eine Erziehungspartnerschaft.

Diese Zusammenarbeit gestaltet sich folgendermaßen:

  • Gespräche mit Eltern über den Entwicklungsstand der Kinder
  • Informationsabende, die die einzelnen Gruppen betreffen
  • schriftliche Informationen wie Elternbriefe, Termine
  • Eltern - Kind - Aktionen (z.B. gemeinsame Ausflüge, Spiel- und Bastelnachmittage)
  • gemeinsame Feste und Andachten
  • Elternhilfe bei Festen

Es ist uns wichtig, Ihnen unsere Erfahrungen und Wahrnehmungen von Ihrem Kind mitzuteilen, aber auch von Ihnen über die Freuden und Sorgen Ihres Kindes zu erfahren.

Wenn Sie sich für die Belange der Eltern und der Kita engagieren möchten, so haben Sie die Möglichkeit, sich als Elternvertreter/In aufstellen zu lassen und für den Elternbeirat zu kandidieren.

Der Elternbeirat bildet mit dem Träger und den Erzieherinnen den „Rat der Kindertageseinrichtung“. Die Wahl für den Elternbeirat findet in jedem Jahr nach den Sommerferien statt.

Anmeldung

Die Stadt Münster hat ein Zentrales Anmeldesystem über das die Kinder angemeldet werden. Der Anmeldeschluss hierfür ist der 31. Januar.

https://muenster.kita-navigator.org/